Da auch vor historischen Sachbüchern die KI-Schwemme keinen Halt macht (der computergenerierte Dschingis Khan, der mir neulich im Buchladen auf einem Titelbild entgegensprengte, ist mir als besonders abschreckendes Beispiel in Erinnerung geblieben), greife ich auf dem Gebiet in letzter Zeit gern zu schon älteren Veröffentlichungen, die zwar nicht immer auf dem aktuellsten Forschungsstand sein mögen, aber eben noch ohne KI auskommen.
Ein lesenswertes über 30 Jahre altes Sachbuch ist Smog über Attika: Karl-Wilhelm Weeber setzt sich mit Umweltsünden der Antike auseinander, und manches davon wirkt heute aktueller denn je.
Mehr darüber in der neuen Rezension.