Neu rezensiert: Das Moor

In der ersten Rezension im Februar steht Das Moor im Vordergrund, dessen überragende Bedeutung für den Klimaschutz Franziska Tanneberger in ihrem gleichnamigen, unterstützt von Vera Schroeder verfassten Buch greifbar zu machen versteht.

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Neu rezensiert: Geschichte wird von den Besiegten geschrieben

Geschichte wird von den Siegern geschrieben? Nicht immer, wie der schöne, von Manuel Kamenzin und Simon Lentzsch herausgegebene Tagungsband beweist, der nicht ohne Grund im Titel das genaue Gegenteil behauptet. Geschichte wird von den Besiegten geschrieben zeigt an einer Fülle von Beispielen aus Antike und Mittelalter, dass auch Besiegte sich immer schon zu ihren eigenen Niederlagen äußerten und sie zu erklären und einzuordnen versuchten, ob nun historiographisch oder in anderer Form.

Die neue Rezension findet sich hier.

Neu rezensiert: Großartige Giganten

Armin Schmitt ist nicht nur Paläontologe, sondern schon seit seiner Kindheit ganz einfach ein begeisterter Fan von Dinosauriern. Die ausgestorbenen Riesen sind für ihn Großartige Giganten, und seine schiere Begeisterung für sein Forschungsgebiet scheint in seinem an ein allgemeines Publikum gerichteten Buch immer wieder durch.

Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Scandinavia in the Age of Vikings

Ardeija.de wünscht allen Leseratten ein frohes neues Jahr, das hoffentlich viele gute Bücher bringt!

Da ein Jahr selbstverständlich besonders gut beginnt, wenn es mit Wikingern anfängt, die einem freundlich gesonnen sind, befasst sich die erste Rezension 2024 mit Jón Viðar Sigurðssons Scandinavia in the Age of Vikings, einer Untersuchung, die sich dem wikingerzeitlichen Skandinavien aus sozialhistorischer Perspektive nähert und dabei den Leitbegriff der Freundschaft zur Analyse zwischenmenschlicher, politischer und religiöser Verhältnisse heranzieht.

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Neu rezensiert: 111 Feld-, Wald- und Stadt-Haiku

Mit der Rezension eines lesenswerten, frisch erschienenen Haiku-Bandes der Dichterin Heike Baller verabschiedet Ardeija.de sich in die alljährliche Winter- und Weihnachtspause. Allen eine angenehme Adventszeit, schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2024, in dem es hier mit neuen Buchbesprechungen weitergeht.

Die letzte des alten Jahres ist hier zu finden.

Neu rezensiert: Arm in Rom

Es ist viel zu lange her, dass auf Ardeija.de das letzte Römerbuch besprochen wurde. Zum Start in den Dezember kommt hier daher eines, das sich einem Teil der römischen Bevölkerung widmet, der sonst oft unberücksichtigt bleibt: In Arm in Rom rückt Karl-Wilhelm Weeber die stadtrömsiche Unterschicht der Antike in den Mittelpunkt.

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Neu rezensiert: Marco Polo

Die neue  Buchbesprechung befasst sich mit einem historischen Roman, den ich – das sei vorab gestanden – eigentlich gar nicht lesen wollte, weil er sich mit Marco Polo befasst. Als Kind war ich sehr angetan von dem zweibändigen Marco-Polo-Roman von Willi Meinck, und auch wenn ich mir nicht sicher bin, wie ich ihn heute fände, wollte ich lange gar keinen anderen literarischen Marco Polo kennenlernen. Dass ich auf die Empfehlung von Bekannten hin dann doch zu Oliver Plaschkas Marco Polo. Bis ans Ende der Welt gegriffen habe, hat sich gelohnt, allein schon aufgrund des geschickten Verflechtens von historisch Überliefertem und Fiktion.

Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Märchensagas

Im Spätherbst mit seiner trüben und oft leicht unheimlichen Atmosphäre können Geschichten voller Trolle, Zauberei und Abenteuer nicht schaden. Fündig wird man in den Märchensagas, einer Sammlung überwiegend spätmittelalterlicher Texte, die Rudolf Simek und sein Team übersetzt und herausgegeben haben.

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