Neu rezensiert: Monsters

Die Schöne und das Biest mit zwei Männern in der Hauptrolle irgendwo zwischen Taiga und eurasischer Steppe, eingebettet in reichlich Sozialkritik einerseits und fiktive literaturhistorische Untersuchungen andererseits? Was sich als Grundidee zunächst ein bisschen schräg und ungewöhnlich anhören mag, ergibt in Sharon J. Gochenours Monsters eine spannende und lesenswerte Erzählung. Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Der Codex Manesse

Heute geht es zur Abwechslung einmal in mein eigentliches Fachgebiet, die germanistische Mediävistik. Aber keine Sorge: Auch wenn die Überschrift danach klingen mag, habe ich keine Buchbesprechung der manessischen Liederhandschrift verfasst (so witzig das vielleicht auch sein könnte). Vielmehr steht Anna Kathrin Bleulers kompakte Einführung Der Codex Manesse im Mittelpunkt der neuen Rezension, die hier zu finden ist.

Neu rezensiert: Der Brief im Taxi

Louise de Vilmorin (1902-1969) ist heute in Deutschland wohl vor allem noch dafür bekannt, dass sie eine Zeit lang mit Antoine de Saint-Exupéry, dem ungleich berühmteren Autor des Kleinen Prinzen, verlobt war. Ihr eigenes schriftstellerisches Schaffen ist dagegen fast vergessen – zu Unrecht, wie der kammerspielartige Gesellschaftsroman Der Brief im Taxi beweist. Die neue Rezension ist hier zu finden.

Neu rezensiert: Auf Jesu Spuren

Passend zum Pfingstmontag wandelt ardeija.de Auf Jesu Spuren. Eine erbauliche Anleitung zur Christusnachfolge ist Nils Straatmanns gleichnamiges Buch allerdings nicht. Vielmehr geht es um eine Reise durchs heutige Israel und Palästina, auf der dem Autor lesenswerte Beobachtungen zur aktuellen politischen Lage und zur Lebenswirklichkeit der Menschen in einem ewigen Konfliktgebiet gelingen. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.