Neu rezensiert: The Idylls of the Queen

Romane um den Artushof gibt es seit dem Mittelalter in Hülle und Fülle, aber vermutlich sind nur wenige darunter, die als waschechter Krimi angelegt sind. Phyllis Ann Karrs schon 1982 zum ersten Mal erschienene Idylls of the Queen bieten aber genau das: eine Mordermittlung in einer verzauberten Märchenwelt, deren Wertvorstellungen augenzwinkernd hinterfragt werden, ohne dass die Kulisse dadurch ihren Charme einbüßt. Die neue Rezension ist hier zu finden.

Neu rezensiert: The Golden City

Eine geheimnisvolle Wüstenstadt mit nur einer einzigen Bewohnerin, mechanische Pferde, magische Parallelwelten und vor allem kluge Beobachtungen zu menschlichen Eigenheiten und Beziehungsgeflechten: Sharon J. Gochenours Fantasyroman The Golden City hat viel Lesenswertes und Unerwartetes zu bieten. Mehr über das spannende Buch in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Römisches Kochbuch

Eine „kulinarische Zeitreise“ verspricht der Klappentext von Robert Maiers Römischem Kochbuch, und tatsächlich hat es eine sehr liebevolle und sachkundige Aufbereitung der Rezepte zu bieten, die aus der römischen Antike überliefert sind. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.

Neu rezensiert: Ramses der Große

Eine regelrechte Biographie eines altägyptischen Pharaos zu verfassen, wirkt auf den ersten Blick nicht wie ein einfaches Unterfangen – zu tendenziös scheinen oft die erhaltenen Quellen, zu groß der historische Abstand. Manfred Clauss zeigt mit Ramses dem Großen, wie es dennoch sehr gut funktionieren kann. Näheres dazu in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Monsters

Die Schöne und das Biest mit zwei Männern in der Hauptrolle irgendwo zwischen Taiga und eurasischer Steppe, eingebettet in reichlich Sozialkritik einerseits und fiktive literaturhistorische Untersuchungen andererseits? Was sich als Grundidee zunächst ein bisschen schräg und ungewöhnlich anhören mag, ergibt in Sharon J. Gochenours Monsters eine spannende und lesenswerte Erzählung. Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Der Codex Manesse

Heute geht es zur Abwechslung einmal in mein eigentliches Fachgebiet, die germanistische Mediävistik. Aber keine Sorge: Auch wenn die Überschrift danach klingen mag, habe ich keine Buchbesprechung der manessischen Liederhandschrift verfasst (so witzig das vielleicht auch sein könnte). Vielmehr steht Anna Kathrin Bleulers kompakte Einführung Der Codex Manesse im Mittelpunkt der neuen Rezension, die hier zu finden ist.