Von Mönchen, Klöstern, Wasser und Eifersüchteleien erzählt Ulrich Köpf in seiner Einführung Die Zisterzienser.
Mehr über die kleine Ordensgeschichte in der neuen Rezension.
Von Mönchen, Klöstern, Wasser und Eifersüchteleien erzählt Ulrich Köpf in seiner Einführung Die Zisterzienser.
Mehr über die kleine Ordensgeschichte in der neuen Rezension.
In der neuen Rezension wird es ebenso historisch wie phantastisch: Oliver Plaschka schickt in seinem Roman Die Geister von La Spezia eine ungewöhnliche Ermittlerin auf die Spuren des jung verstorbenen Percy Bysshe Shelley und lässt sie ein düsteres Geheimnis aufdecken, das die Grenzen des über den Dichter historisch Überlieferten und in der realen Welt Möglichen sprengt …
Mehr darüber hinter diesem Link.
Nach einigen Wochen Rezensionspause geht es mit einem Abstecher in die Antike weiter: Angela Ganters Griechische Geschichte bietet eine kompakte Einführung in die griechische Antike und stellt die Frage, was eigentlich das spezifisch Griechische ausmacht.
Mehr darüber in der neuen Rezension.
Die neue Rezension befasst sich mit einem Fantasyroman, dessen Welt stark von Kulturen wie etwa den Azteken beeinflusst zu sein scheint: In South Breaks schickt Hannah Steenbock eine junge Frau, die eigentlich als Menschenopfer enden sollte, aber unversehens gerettet wird, in eine ihr fremde Welt, in der sie vor allem auch sich selbst findet.
Alles Weitere darüber ist hier nachzulesen.
Es folgt eine weitere Krimirezension, diesmal allerdings über ein Buch, das wirklich durch und durch ins Genre passt: Josephine Teys Roman Der Mord in der Schlange, der erste Band ihrer Reihe um Inspector Alan Grant, ist zwar fast schon hundert Jahre alt und hat seine Schwächen, bietet aber daneben doch so zeitlose Aspekte, dass sich die Lektüre auch heute noch lohnt.
Mehr erfährt man hinter diesem Link.
Die neue Rezension widmet sich einem vermeintlichen Krimi, der eigentlich gar keiner ist: Der graue Wolf, Louise Pennys neunzehntes Buch um den kanadischen Chief Inspector Armand Gamache, lässt den Protagonisten wieder einmal zur Weltrettung antreten.
Die Besprechung des Romans ist hier zu finden.
Judith und Christian Vogt sind zurück mit einem neuen Fantasyroman: Mit The Icebound Kingdom liefern sie unter dem Pseudonym Juno Reeves Beitrag und Kommentar zugleich zum derzeitigen Romantasy-Trend.
Zur neuen Rezension geht es hier entlang.
Bilder nicht für die Lebenden, sondern auch und vor allem für die Toten? Im vorrömischen Unteritalien war das durchaus ein Phänomen, wie Stephan Steingräber in seinem informativen und reich bebilderten Band über die dortigen Grabmalereien zu zeigen versteht.
Die neue Rezension verbirgt sich hinter diesem Link.
Die erste neue Rezension im Jahr 2026 befasst sich mit einem Buch, das im Original schon 1977 erschienen ist: Patrick Leigh Fermors Reisebericht Die Zeit der Gaben schildert den ersten Teil einer Wanderung durch Europa, die der Autor als junger Mann 1933 begann.
Mehr über den auch heute noch sehr lesenswerten Text hinter diesem Link.
Wer ist auf Ardeija.de in letzter Zeit sträflich vernachlässigt worden? Genau – die Römer! Zum Ausgleich dafür geht es in der neuen Rezension nun auch um einen in gewisser Weise von der Nachwelt besonders übersehenen Römer, nämlich Lucullus, den Peter Scholz in seiner gleichnamigen Biographie ins rechte Licht zu setzen bemüht ist. Denn Lucius Licinius Lucullus war als Politiker und Feldherr weit mehr als der Gourmet, als der er in Erinnerung geblieben ist.
Mehr über ihn hinter diesem Link.
Mit dem kleinen Ausflug ins alte Rom ist auf Ardeija.de das Ende des Jahres 2025 erreicht. Allen Leseratten einen guten Rutsch hinüber ins Jahr 2026, in dem es hier mit neuen Rezensionen weitergeht!