Neu rezensiert: Religion und Mythologie der Germanen

Allen Leseratten ein frohes neues Jahr 2020, das hoffentlich viel spannende, unterhaltsame und ganz allgemein interessante Lektüre bringt!

Auf Ardeija.de startet das Lesejahr mit einem Blick auf Religion und Mythologie der Germanen, ein Handbuch, in dem Rudolf Simek nicht nur eine beeindruckende Quellenfülle erschließt, sondern teilweise auch – wohl unabsichtlich – eine Forschungsdebatte mit sich selbst zu führen scheint.

Viel Vergnügen mit der neuen Rezension.

Ein letztes Mal Werbung in diesem Jahr: Die Teeräuber (E-Book)

Eine ganz kurze Unterbrechung erfährt die vorhin angekündigte Winterpause hiermit doch noch:

Mein neuer Roman Die Teeräuber ist jetzt auch als E-Book erhältlich (ISBN 978-3750447035). Für zwei Wochen gilt der Einführungspreis von 3,99 Euro, ab dann der reguläre Preis von 6,99 Euro.

Mehr zum Buch in meinem Beitrag zum Erscheinen der Printausgabe.

Damit endgültig frohe Weihnachten und eine schöne Zeit zwischen den Jahren!

Winterpause

Allen Leseratten frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020!

Mit diesen guten Wünschen verabschiedet Ardeija.de sich in die alljährliche Winter- und Weihnachtspause. Im neuen Jahr geht es hier mit Rezensionen vieler spannender Bücher weiter.

Neu rezensiert: Der letzte Steinmagier

Trübes Wetter, aber freie Tage in Sicht? Da ist ein schöner, langer Fantasyroman, der zur Erkundung einer fremden Welt einlädt, genau das Richtige. James A. Sullivans Buch Der letzte Steinmagier bietet ein unterhaltsames Questenabenteuer vor einer an das alte China angelehnten Kulisse. Alles Weitere wie gewohnt in der neuen Rezension.

Und noch einmal Werbung: Die Teeräuber

Wie neulich schon im Beitrag zu meiner Kurzgeschichte Songs for Fools and Children angekündigt, gibt es heute noch einmal Werbung in eigener Sache: Mein Roman Die Teeräuber ist vor einigen Tagen bei Books on Demand erschienen.

Cover des Romans "Die Teeräuber"

Covergestaltung: Sameena Jehanzeb

Zwar knüpft das neue Buch an meinen ersten Roman Tricontium und im gewissen Maße auch an das Rattenlied (mehr darüber hier) an, aber Die Teeräuber lassen sich unabhängig von den älteren Geschichten lesen:

Schmuggel, Teeraub und versuchter Mord – all das ist für Richterin Herrad leider nichts Ungewöhnliches. Diesmal allerdings sind die Hauptverdächtigen alte Bekannte ihres Mannes Wulfila. So droht bald die Vergangenheit die Gegenwart zu überschatten, während sich Gespenster in die Welt der Lebenden einmischen und immer mehr darauf hindeutet, dass vielleicht sogar Dämonen die Hörner im Spiel haben …

Doch Geisterspuk und Verbrechen sind natürlich nicht das Einzige, worum es im Novembergrau der märchenhaft mittelalterlichen Stadt Aquae Calicis geht. Die Teeräuber sind auch ein Buch über Freundschaften, ihr Scheitern und ihr Gelingen sowie den Umgang mit dem, was sich nicht ändern lässt – und natürlich eines über Tee und einen kleinen Drachen.

Cover und Buchgestaltung stammen wie gewohnt von Sameena Jehanzeb (saje design).

Wer neugierig geworden ist, findet hier eine Leseprobe (PDF).

Maike Claußnitzer: Die Teeräuber. Norderstedt, Books on Demand, 2019, 648 Seiten, 17 Euro.
ISBN: 978-3750413702

Sobald außer dem Taschenbuch auch das E-Book erschienen ist, gibt es hier im Blog noch einmal einen Hinweis darauf.

Werbung in eigener Sache: Songs for Fools and Children

Allen Leseratten und Bücherwürmern einen schönen ersten Advent!

Der erste Beitrag im Dezember ist zur Abwechslung einmal keine Rezension, sondern Werbung in eigener Sache. In der amerikanischen Onlinezeitschrift Swords and Sorcery Magazine ist eine Kurzgeschichte von mir auf Englisch erschienen.

Trotz ihrer sehr unterschiedlichen Berufswahl haben die Kriegerin Meara und der Skalde Orm zweierlei gemeinsam: Sie können mit Geistern sprechen und haben außerdem die Neigung, um Ecken zu denken, die anderen in der Wikingersiedlung Straela gar nicht auffallen. Doch schon vor Jahren hat eine Tat, die Meara einen eher fragwürdigen Ruf eingebracht hat, die einst enge Freundschaft der beiden zerstört. Dass sie sich nun ausgerechnet nach einem blutigen Kampf wiedersehen, in dem sie nicht auf derselben Seite gestanden haben, verheißt nichts Gutes – oder etwa doch?

Anders als meine anderen Geschichten ist diese frei im Internet zugänglich. Wer neugierig geworden ist, findet Songs for Fools and Children hinter diesem Link.

Was Neuigkeiten in Sachen Schreiben angeht, lohnt es sich übrigens, in nächster Zeit meine Blogbeiträge im Auge zu behalten – bald gibt es diesbezüglich noch eine Ankündigung zu machen.

Neu rezensiert: Die Kormorane von Ut-Röst

Spätherbst und Winter sind immer wieder auch die passende Zeit für die Lektüre von Sagen und Märchen. Dabei lohnt es sich oft auch, sich auf die Suche nach älteren Ausgaben zu machen, die nicht unbedingt immer die schlechteren Geschichten und Übersetzungen enthalten. Zu diesen schon einige Jahrzehnte alten Märchenbüchern zählen Die Kormorane von Ut-Röst, die in ein von Trollen, Riesen und Wichteln bevölkertes Norwegen führen und hier rezensiert sind.