Archiv der Kategorie: Neu rezensiert

Neu rezensiert: Im Schein von Gold und Feuer

Der Untertitel von Eleanor Barracloughs Buch Im Schein von Gold und Feuer. Die verborgene Welt der Wikinger verspricht Wikinger, aber nur oder primär mit denen sollte man nicht unbedingt rechnen, denn die populärwissenschaftliche Annäherung an den Alltag vergangener Zeiten ist dann doch etwas anders gelagert.

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Neu rezensiert: Funkenflug

Es geht zurück in Marie Meiers futuristisch-dystopische Stadt Arges: Funkenflug lässt die magisch begabte Jule weiter gegen unhaltbare Verhältnisse kämpfen und dabei immer wieder erkennen, wie unzureichend ihr Wissen und die sich daraus ergebenden Annahmen bisher waren.

Mehr über die spannende Science Fantasy in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Lias Wahrheit

Es wird wieder einmal Zeit für einen Krimi, allerdings für einen der eher ungewöhnlichen Art: Sascha Raubal lässt in Lias Wahrheit nicht nur mehrere Morde in einer Fantasywelt geschehen, sondern übt auch reichlich Religionskritik.

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Neu rezensiert: Moorgeflüster

Sachbücher zum Thema Moor sind auf Ardeija.de in der Vergangenheit schon besprochen worden, hier dagegen kommt etwas Neues: Moorgeflüster ist ein ungewöhnlicher Bildband, der sich durch Malerei, Zeichnung, Fotografie, Lyrik und Prosatexte dem Phänomen Moor nähert.

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Neu rezensiert: Die Geister von La Spezia

In der neuen Rezension wird es ebenso historisch wie phantastisch: Oliver Plaschka schickt in seinem Roman Die Geister von La Spezia eine ungewöhnliche Ermittlerin auf die Spuren des jung verstorbenen Percy Bysshe Shelley und lässt sie ein düsteres Geheimnis aufdecken, das die Grenzen des über den Dichter historisch Überlieferten und in der realen Welt Möglichen sprengt …

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Neu rezensiert: Der Mord in der Schlange

Es folgt eine weitere Krimirezension, diesmal allerdings über ein Buch, das wirklich durch und durch ins Genre passt: Josephine Teys Roman Der Mord in der Schlange, der erste Band ihrer Reihe um Inspector Alan Grant, ist zwar fast schon hundert Jahre alt und hat seine Schwächen, bietet aber daneben doch so zeitlose Aspekte, dass sich die Lektüre auch heute noch lohnt.

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