Archiv der Kategorie: Neu rezensiert

Neu rezensiert: Der Maler des Verborgenen

Wer schon länger auf Ardeija.de mitliest, weiß wahrscheinlich, wie sehr ich mich für Leonardo da Vinci interessiere. Heute geht es jedoch nicht um ein Sachbuch über den weltbekannten Renaissancekünstler, sondern um einen Roman, der sein Leben nacherzählt. Wie überzeugend das Bild ist, das John Vermeulen von seinem Helden entwirft, erfährt man in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Hirten, Bauern, Götter

„Landwirtschaft“ ist wohl kaum der erste Begriff, der den meisten Menschen beim Stichwort „Römer“ in den Sinn kommt. Wie prägend Ackerbau und Viehzucht dennoch für die römische Gesellschaft und das tägliche Leben eines Großteils ihrer Mitglieder waren, zeigt Werner Tietz in seinem schönen Buch und räumt dabei zugleich mit manchem Vorurteil auf. Die neue Rezension ist hier zu finden.

Neu rezensiert: Die Seltsamen

Zugegeben, nachdem ich vor ein paar Jahren eine Rezension von Stefan Bachmanns Debütroman Die Seltsamen bei Madame Books gelesen hatte, war ich mir nicht so recht sicher, ob es sich dabei um lohnende Lektüre handeln würde. Überzeugt hat mich dann im Buchladen neulich der Anfang, der im weitesten Sinne an eine flottere Variante von Jonathan Strange & Mr. Norrell erinnert. Ob es aber eine gute Entscheidung war, zuzugreifen? Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Magie im Alltag

Die Grundidee von Karl-Heinz Götterts Magie im Alltag ist eigentlich überzeugend: Heutiger Aberglaube und Gewohnheiten wie das Daumendrücken, deren ursprünglichen Sinn kaum jemand mehr versteht, werden zum Ausgangspunkt genommen, in knappen Artikeln allerlei Aspekte der Kulturgeschichte der Magie zu beleuchten. Warum dennoch nicht alles daran zauberhaft ist, erfährt man in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Der Gefangene des Himmels

Carlos Ruiz Zafóns Der Gefangene des Himmels ist ein Jonglieren mit Versatzstücken der Weltliteratur vor dem düsteren Hintergrund des Franco-Regimes und zugleich ein gutes Beispiel für ein Buch, bei dem man die Handwerkskunst des Autors anerkennen muss, ohne subjektiv in große Begeisterungsstürme ausbrechen zu können. Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Der Gallische Krieg. Geschichte und Täuschung in Caesars Meisterwerk

Caesars Gallischer Krieg ist ein derart bekanntes Werk, dass man fälschlich vermuten könnte, es wäre schon alles darüber gesagt. Doch weit gefehlt. Wie viel es zu entdecken gibt, wenn man sich dem Text gezielt von der literarischen Seite nähert, beweist Markus Schauers spannende Studie, die mit ihrem Objekt den (deutschen) Titel teilt. Die neue Rezension ist hier zu finden.