Zugegeben, nachdem ich vor ein paar Jahren eine Rezension von Stefan Bachmanns Debütroman Die Seltsamen bei Madame Books gelesen hatte, war ich mir nicht so recht sicher, ob es sich dabei um lohnende Lektüre handeln würde. Überzeugt hat mich dann im Buchladen neulich der Anfang, der im weitesten Sinne an eine flottere Variante von Jonathan Strange & Mr. Norrell erinnert. Ob es aber eine gute Entscheidung war, zuzugreifen? Mehr darüber in der neuen Rezension.
Archiv der Kategorie: Neu rezensiert
Neu rezensiert: Tambora und das Jahr ohne Sommer
Ardeija.de wünscht allen Lesern frohe Pfingsten und hat passend zum Feiertag ein Buch zu empfehlen, in dem es in gewisser Weise auch um Feuer vom Himmel geht. Wolfgang Behringer untersucht in Tambora und das Jahr ohne Sommer spannend und detailreich die weltweiten Folgen eines Vulkanausbruchs. Die neue Rezension ist hier zu finden.
Neu rezensiert: Das Mädchen, das einen Löwen heiratete
So zauberhaft und wundersam wie der Titel von Alexander McCall Smiths Geschichtensammlung ist auch ihr Inhalt: Der Erfolgsautor erzählt mit leichter Hand Märchen aus Simbabwe und Botswana nach. Was einen außer heiratswilligen Löwen noch alles in dem kleinen Buch erwartet, lässt sich der neuen Rezension entnehmen.
Neu rezensiert: Magie im Alltag
Die Grundidee von Karl-Heinz Götterts Magie im Alltag ist eigentlich überzeugend: Heutiger Aberglaube und Gewohnheiten wie das Daumendrücken, deren ursprünglichen Sinn kaum jemand mehr versteht, werden zum Ausgangspunkt genommen, in knappen Artikeln allerlei Aspekte der Kulturgeschichte der Magie zu beleuchten. Warum dennoch nicht alles daran zauberhaft ist, erfährt man in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Der Gefangene des Himmels
Carlos Ruiz Zafóns Der Gefangene des Himmels ist ein Jonglieren mit Versatzstücken der Weltliteratur vor dem düsteren Hintergrund des Franco-Regimes und zugleich ein gutes Beispiel für ein Buch, bei dem man die Handwerkskunst des Autors anerkennen muss, ohne subjektiv in große Begeisterungsstürme ausbrechen zu können. Mehr darüber in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Der Gallische Krieg. Geschichte und Täuschung in Caesars Meisterwerk
Caesars Gallischer Krieg ist ein derart bekanntes Werk, dass man fälschlich vermuten könnte, es wäre schon alles darüber gesagt. Doch weit gefehlt. Wie viel es zu entdecken gibt, wenn man sich dem Text gezielt von der literarischen Seite nähert, beweist Markus Schauers spannende Studie, die mit ihrem Objekt den (deutschen) Titel teilt. Die neue Rezension ist hier zu finden.
Neu rezensiert: Das zerstörte Leben des Wes Trench
Ardeija.de wünscht allen Lesern frohe Ostern und lädt nebenbei zu einem Ausflug in die sumpfigen Niederungen der Romanliteratur ein: Wie es um Das zerstörte Leben des Wes Trench in der amerikanischen Provinz bestellt ist, erfährt man in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Die Liebe meines Vaters
Ein eng umschlungenes Paar auf dem Buchcover, ein Klappentext, der von Leidenschaft und von einem Protagonisten, der sein Herz verliert, erzählt – eine Liebesgeschichte wie jede andere auch, könnte man meinen. Doch weit gefehlt. Dass Sabine Eichhorsts kluger Roman vielmehr ein furioses Psychogramm gleich mehrerer Generationen des 20. Jahrhunderts ist, erfährt man in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Tatort Kunst
Auf Ardeija.de wird es nicht nur künstlerisch, sondern zugleich kriminell: Was für ein fesselndes Thema Fälschungen aller Art und nicht zuletzt die schillernden Gestalten, die für sie verantwortlich zeichnen, bilden können, beweist die Lektüre von Tatort Kunst. Die neue Rezension verrät mehr darüber.
Neu rezensiert: Die Söhne des Mars
Der fröhliche Bogenschütze aus der Äginetengruppe, der das Titelbild dieses Bandes ziert, lässt es nicht auf den ersten Blick vermuten, aber Armin Eichs neues Buch ist eine sehr kritische und sensible Auseinandersetzung mit dem Phänomen Krieg. Näheres dazu in der neuen Rezension.