Archiv der Kategorie: Neu rezensiert

Neu rezensiert: Return of the Thief

Die erste Rezension im Dezember befasst sich mit einem Roman: Megan Whalen Turner kehrt ein letztes Mal in ihr phantastisch überformtes Griechenland zurück, um in Return of the Thief ihre Version der Perserkriege zu schildern.

Mehr über den Abschluss der Reihe The Queen’s Thief in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Gebrannte Erde

Wir bleiben in der Antike, aber um Religion geht es diesmal allenfalls am Rande. Stattdessen steht in der neuen Rezension etwas Handfestes im Mittelpunkt, nämlich antike Keramik. Wer einen Leitfaden durch die verwirrende Fülle von Gefäßtypen sucht oder mehr darüber wissen möchte, wie etwa eine römische Töpferwerkstatt organisiert war, findet in Wolfram Letzners Einführung Gebrannte Erde die nötigen Informationen.

Hinter diesem Link ist mehr über das Buch zu lesen.

Neu rezensiert: Das Dezernat für heikle Fälle

Wieder einmal ein Krimi, aber keiner von der sonderlich blutigen Sorte: Das Dezernat für heikle Fälle von Alexander McCall Smith befasst sich nicht mit Mord, sondern mit allerlei anderen großen und kleinen Vergehen, die humoristisch die ganze Skurrilität des menschlichen Alltags widerspiegeln.

Ob sich die Lektüre lohnt, erfährt man in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Im schwarzen Wasser

Nach mehrjähriger Pause fügt Petra Oelker ihrer Reihe um die mit detektivischem Spürsinn begabte Komödiantin Rosina einen neuen Band hinzu: Im schwarzen Wasser führt in das Hamburg des Jahres 1774 und hat nicht nur einen Mordfall zu bieten, sondern auch liebevoll charakterisierte Figuren, einen gut recherchierten Hintergrund und einen nur am Rande beteiligten Rotmilan, der allein schon ein Grund ist, das Buch zu lesen.

Mehr über den spannenden Krimi in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Militärgeschichte des Mittelalters

Beim Stichwort Militärgeschichte des Mittelalters sieht man vermutlich zunächst einmal einen Ritter vor seinem inneren Auge. Dass solche schwer gepanzerten Reiterkrieger zwar eine Rolle spielten, aber selbst im Hochmittelalter immer nur ein Teil des Gesamtbilds waren, macht Martin Clauss in seiner kurzen Einführung zum Thema deutlich, die zwar viele interessante Informationen bietet, aber nicht unbedingt einen durchgängigen roten Faden hat.

Wer mehr wissen möchte, findet hier die neue Rezension.