Die neue Rezension befasst sich mit einer Künstlerbiographie: Claudia Echinger-Maurachs Begeisterung für Michelangelo, den Helden ihrer kurzen, aber ungemein kenntnisreichen Einführung, ist ansteckend.
Mehr darüber hinter diesem Link.
Die neue Rezension befasst sich mit einer Künstlerbiographie: Claudia Echinger-Maurachs Begeisterung für Michelangelo, den Helden ihrer kurzen, aber ungemein kenntnisreichen Einführung, ist ansteckend.
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Im Spätherbst mit seiner trüben und oft leicht unheimlichen Atmosphäre können Geschichten voller Trolle, Zauberei und Abenteuer nicht schaden. Fündig wird man in den Märchensagas, einer Sammlung überwiegend spätmittelalterlicher Texte, die Rudolf Simek und sein Team übersetzt und herausgegeben haben.
Die neue Rezension wartet hinter diesem Link.
Das in diesem Jahr so spät angebrochene kühle Herbstwetter macht einem Lust, die passenden Gerichte zu kochen, und da kann man bei Melanie Kirk-Mechtel fündig werden. Ihr Kochbuch So gut schmeckt Klimaschutz bietet eine Fülle nach Jahreszeiten geordneter Rezepte, verfügt aber auch über einen ausführlichen Ratgeberteil, der einen anregt, sich genauer mit einer umweltschonenden und klimafreundlichen Ernährung auseinanderzusetzen.
Mehr über die lohnende Lektüre in der neuen Rezension.
Einen düsteren Krimi legt Christian Wagnon mit Die Toten von Brambly Hedge vor: Von Drogenabhängigkeit bis Menschenhandel werden Themen angeschnitten, die ziemlich harter Tobak sind.
Wie sich Ermittler Liam Woodhouse bei der Suche nach dem Mörder dreier Obdachloser schlägt, erfährt man in der neuen Rezension.
Es wird höchste Zeit, wieder einmal ein Fuchsbuch zu besprechen. Das verborgene Leben der Füchse von Andreas Tjernshaugen lebt nicht nur von den Fuchsbeobachtungen seines Autors, sondern spürt auch der literarischen Gestalt Reineke Fuchs (bzw. ihrer skandinavischen Variante Mikkel Rev) nach.
Zur neuen Rezension geht es hier entlang.
Wie das letzte besprochene Buch besteht auch dieses hier aus einer Reihe miteinander verflochtener Einzelabschnitte mit Ich-Erzählern, ist aber eindeutig ein Roman, keine Geschichtensammlung, und zudem weit optimistischer und sanfter.
Die Rezension von Michiko Aoyamas Roman Frau Komachi empfiehlt ein Buch wartet hier.
Sehnsucht ist eines der verbindenden Elemente in den acht Geschichten, die Annette van den Bergh in ihrer gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung erzählt.
Die neue Rezension über inhaltlich oft Erschreckendes, aber poetisch Formuliertes verbirgt sich hinter diesem Link.
Mit dem Westfälischen Frieden endete der Dreißigjährige Krieg – aber wie genau kam der Friedensschluss in einer militärisch wie politisch heillos verfahrenen Lage zustande, und welche Inhalte hatte er?
Die Antwort auf diese Fragen liefert Siegrid Wesphal in ihrer kompakten Einführung Der Westfälische Frieden.
Mehr über das lesenswerte kurze Buch in der neuen Rezension.
Die letzten Spätsommertage könnte man durchaus für einen Ausflug ans Meer nutzen. Sollte es mit dem realen nicht klappen, bietet sich in Volker Weidermanns Mann vom Meer ein literarischer an, denn hier wird die besondere Beziehung des Schriftstellers Thomas Mann zum Meer ergründet.
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Der Sommer neigt sich dem Ende zu, aber vielleicht ist eine geruhsame Kanalfahrt trotzdem noch das Richtige?
Die, auf die Anne Youngson in Hausboottage ihre gegensätzlichen Heldinnen schickt, ist auf alle Fälle eine sehr lesenswerte.
Worum genau es dabei geht, verrät die neue Rezension.