Neu rezensiert: Lied des Lebens

Der Sommer ist schon fast vorbei, aber wer ihn noch ein wenig nachklingen lassen oder sich ganz einfach luftig-leicht in einen Dänemarkurlaub träumen möchte, findet in Ann-Kristin Vinterbergs Lied des Lebens die richtige Lektüre. Alle Details über den neuen Liebesroman, der sich entspannt weglesen lässt, in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Sonnenhymnen

Der Pharao Echnaton zählt zu den bekanntesten, aber auch zu den umstrittensten Gestalten des Alten Ägypten. Zwei religiöse Texte, der Große und der Kleine Sonnenhymnus, gelten als seine literarischen Werke. Christan Bayers Edition der Sonnenhymnen ist besonders lesenswert, bietet sie doch über die Texte selbst hinaus einen gelungenen Einblick in eine bewegte historische Epoche. Der Link zur neuen Rezension befindet sich hier.

Neu rezensiert: The Idylls of the Queen

Romane um den Artushof gibt es seit dem Mittelalter in Hülle und Fülle, aber vermutlich sind nur wenige darunter, die als waschechter Krimi angelegt sind. Phyllis Ann Karrs schon 1982 zum ersten Mal erschienene Idylls of the Queen bieten aber genau das: eine Mordermittlung in einer verzauberten Märchenwelt, deren Wertvorstellungen augenzwinkernd hinterfragt werden, ohne dass die Kulisse dadurch ihren Charme einbüßt. Die neue Rezension ist hier zu finden.

Neu rezensiert: The Golden City

Eine geheimnisvolle Wüstenstadt mit nur einer einzigen Bewohnerin, mechanische Pferde, magische Parallelwelten und vor allem kluge Beobachtungen zu menschlichen Eigenheiten und Beziehungsgeflechten: Sharon J. Gochenours Fantasyroman The Golden City hat viel Lesenswertes und Unerwartetes zu bieten. Mehr über das spannende Buch in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Römisches Kochbuch

Eine „kulinarische Zeitreise“ verspricht der Klappentext von Robert Maiers Römischem Kochbuch, und tatsächlich hat es eine sehr liebevolle und sachkundige Aufbereitung der Rezepte zu bieten, die aus der römischen Antike überliefert sind. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.

Neu rezensiert: Ramses der Große

Eine regelrechte Biographie eines altägyptischen Pharaos zu verfassen, wirkt auf den ersten Blick nicht wie ein einfaches Unterfangen – zu tendenziös scheinen oft die erhaltenen Quellen, zu groß der historische Abstand. Manfred Clauss zeigt mit Ramses dem Großen, wie es dennoch sehr gut funktionieren kann. Näheres dazu in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Monsters

Die Schöne und das Biest mit zwei Männern in der Hauptrolle irgendwo zwischen Taiga und eurasischer Steppe, eingebettet in reichlich Sozialkritik einerseits und fiktive literaturhistorische Untersuchungen andererseits? Was sich als Grundidee zunächst ein bisschen schräg und ungewöhnlich anhören mag, ergibt in Sharon J. Gochenours Monsters eine spannende und lesenswerte Erzählung. Mehr darüber in der neuen Rezension.