Archiv des Autors: Ardeija

Neu rezensiert: Bilder einer Ausstellung

Aus einer realen historischen Situation – der Beschränkung der Ausstellungen in der Londoner National Gallery auf ein „Bild des Monats“ während des Zweiten Weltkriegs – entwickelt Camilla Macpherson einen auf zwei Zeitebenen erzählten Reigen fiktiver Liebesgeschichten. Die Rezension ihres unterhaltsamen Romans Bilder einer Ausstellung ist hier zu finden.

Neu rezensiert: The Amazons

Dem wahren Kern von Sagen nachzuspüren, ist verlockend, in vielen Fällen aber auch fruchtlos. Adrienne Mayor beweist, dass es nicht immer so sein muss, und zeigt in The Amazons auf, inwieweit in der griechischen Amazonenüberlieferung neben viel Phantasie auch ein spannendes Stück historischer Wirklichkeit steckt. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.

Neu rezensiert: Papier

Um ein Buch über Papier ging es schon in der ersten Rezension auf Ardeija.de. Wie spannend das Thema aus kultur- und ideengeschichtlicher Perspektive sein kann, zeigt Alexander Monros Papier. Wie eine chinesische Erfindung die Welt revolutionierte. Mehr über diese lohnende Reise durch unterschiedliche Zeiten und geographische Regionen in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Zeichnen für verkannte Künstler

Kunst- und Zeichenratgeber gibt es viele, aber garantiert kaum einen, der einen so zum Lachen bringt wie Zeichnen für verkannte Künstler. Wer Interesse daran hat, seine kreativen Ziele mit der hier vermittelten und zugegebenermaßen unschlagbaren „Einfach-Drauf-Los-Methode“ zu erreichen, sollte unbedingt einen Blick in die neue Rezension werfen.

Neu rezensiert: Attila. Der Schrecken der Welt

Dass Geschichte nicht trocken und nüchtern dargeboten werden muss, sondern spannend wie ein Roman sein kann, beweist Klaus Rosen in seiner brillant geschriebenen Biographie Attila. Der Schrecken der Welt, die neben dem berühmten Hunnenkönig auch die politschen Strukturen der Spätantike vorstellt und überzeugend deutet. Alles Weitere darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Die Ritter

„Ritter“ – das dürfte die erste Assoziation sein, die vielen Menschen beim Stichwort „Mittelalter“ in den Sinn kommt. An Werken, die sich mit dem historischen Rittertum oder mit den Rittern der höfischen Literatur befassen, mangelt es dementsprechend nicht. Karl-Heinz Götterts Buch ist dennoch etwas Besonderes, da es beide Aspekte – den realen wie den fiktiven Ritter – in einer überzeugenden Gesamtdarstellung würdigt. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.

Neu rezensiert: Liebe in den Zeiten der Römer

Liebe und Sexualität gab es selbstverständlich auch in der Römerzeit, doch der Umgang der Forschung damit ist bis heute nicht unverkrampft. Moralische Bedenken und die Überbetonung von Fremdheit und Distanz führen oft zu einem Zerrbild. In Liebe in den Zeiten der Römer leistet Günther Emerich Thüry daher Aufklärungsarbeit im besten Sinne. Mehr darüber in der neuen Rezension.