Wer Bücher liebt, mag in der Regel auch Bücher über Bücher. Ein Roman, der in diese Kategorie fällt, ist Der Buchspazierer von Carsten Henn.
Die neue Rezension verrät mehr über die nostalgische Geschichte.
Wer Bücher liebt, mag in der Regel auch Bücher über Bücher. Ein Roman, der in diese Kategorie fällt, ist Der Buchspazierer von Carsten Henn.
Die neue Rezension verrät mehr über die nostalgische Geschichte.
Vier einsame Menschen kurz vor der Rente, verpasste Chancen, gesellschaftliche Missstände, vermeidbare Fehler und ein Todesfall – das alles klingt nicht unbedingt lustig. Dass aber auch Trauriges seine komische Komponente haben kann, beweist Barbara Pyms Quartett im Herbst, denn in dem Roman liegen Ernstes und Lächerliches oft nahe beieinander.
Mehr darüber in der neuen Rezension.
Die Abgrenzung in Angehörige der eigenen Gruppe und Fremde ist historisch sehr alt und spielte auch schon in der Antike eine Rolle. Holger Sonnabend zeigt in Fremde und Fremdsein in der Antike, wie Griechen und Römer mit Fremden umgingen, aber auch selbst Fremdheitserfahrungen machten.
Mehr über das lesenswerte Buch in der neuen Rezension.
Elfen, Magie und eine bunte Welt voller Abenteuer: James A. Sullivans neues Buch Das Erbe der Elfenmagierin bietet alles, was man von einem spannenden Fantasyroman erwartet, und ist doch ganz anders als vieles, was man aus dem Genre kennt – nicht nur, weil hier einige Fäden, die tief in die literarische Tradition zurückreichen, originell zu modernen Mustern verknüpft werden …
Mehr darüber in der neuen Rezension.
Mit einer Hälfte des Autorenduos des zuletzt besprochenen Romans Anarchie Déco geht es auch in der neuen Rezension weiter: Judith C. Vogt hat den nächsten Band ihrer Fantasyreihe über Die Katzenäugige veröffentlicht.
Wer wissen möchte, wie es in der Stadt im Wald weitergeht, findet die Antwort hinter diesem Link.
Das Berlin der Wilden Zwanziger als Kulisse eines Fantasyabenteuers? Dass solch eine Mischung durchaus funktionieren kann, beweisen Judith und Christian Vogt mit ihrem Roman Anarchie Déco.
Die neue Rezension ist hinter diesem Link zu finden.
Künstlerneid und gutes Essen, Freundschaft und menschliche Abgründe, Philosophie und die Naturschönheit Kanadas: Louise Pennys Ermittler Armand Gamache ist zurück. Warum sein zehnter Fall, Wo die Spuren aufhören, auf Deutsch allerdings vor dem neunten erscheinen musste, wird wohl das Geheimnis des Kampa-Verlags bleiben …
Mehr über den durchaus nicht schlechten Krimi in der neuen Rezension.
Mit dem anbrechenden Herbst regt sich auch die Lust auf tröstliches, wärmendes Essen und das entsprechende Kochvergnügen. Grund genug, wieder einmal ein Kochbuch zu rezensieren. In Seelenfutter vegan präsentieren Sabine Schlimm und Susanne Bodensteiner viele interessante Rezepte, die von Gerichten aus aller Welt inspiriert sind.
Mehr dazu in der neuen Rezension.
Auf nach Paris! Die neue Rezension befasst sich mit Thomas W. Gaehtgens Notre-Dame, einem Streifzug durch die Geschichte der berühmten Kathedrale von ihrer Entstehung bis zum Brand von 2019.
Mehr über Statuen, Stiftungen, Staat und Kirche hinter diesem Link.
Wie wäre es mit einem englischen Krimi? James Runcie schickt in Der Schatten des Todes einen anglikanischen Geistlichen als Ermittler ins Rennen und beschwört amüsant, aber auch nachdenklich das England der Nachkriegsjahre herauf.
Mehr darüber verrät die neue Rezension.