Archiv des Autors: Ardeija

Neu rezensiert: Journeys

Die Künstlerin Jenny Dolfen lässt sich vor allen von Tolkiens Werken, aber auch von Geschichte und Mythologie inspirieren. In Journeys. Artbook 2015 – 2019 bietet sie nicht nur einen sehenswerten Überblick über ihr Schaffen, sondern gestattet auch in sehr persönlich gehaltenen Begleittexten Einblicke in ihr Leben.

Die neue Rezension wartet hier.

Neu rezensiert: Mein Jahr in Haiku

Wer schon länger auf Ardeija.de mitliest, dem ist Heike Baller als Bloggerin vertraut, die auf ihrer Kölner Leselust nicht nur kluge Buchrezensionen bietet, sondern auch fremde Lyrik einliest oder selbstverfasste veröffentlicht. Letztere aus ihrem Haiku-Projekt hat sie nun, ergänzt um einige neue Texte, als Gedichtband herausgebracht: Mein Jahr in Haiku bietet Poetisches, Unerwartetes und Mahnendes, aber auf alle Fälle Lesenswertes.

Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Bretonische Idylle

Bretonische Idylle verspricht der Titel von Jean-Luc Bannalecs neuem Roman, aber da seine Reihe um Kommissar Dupin nun einmal eine Krimiserie ist und bleibt, wird der Frieden in der Bretagne natürlich bald durch einen brutalen Mord gestört.

Wer wissen möchte, was eine Robbe, viele Schafe und Agatha Christie damit zu tun haben, findet mehr Informationen in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Geister, Hexen, Menschenfresser

Gespenster, Vampire, Gestaltwandler und menschenfressende Ungeheuer gibt es nicht erst in der modernen Fantasy: Auch das alte Rom hatte schon eine ganze Auswahl unheimlicher Wesen zu bieten, die neben der Literatur auch die alltägliche Phantasie der Menschen bevölkerten. Über diese Geister, Hexen, Menschenfresser legt Rudolph Kremer ein reich illustriertes und interessant zu lesendes Buch vor.

Wer den Leucrocotta und andere mit Vorsicht zu genießende Geschöpfe kennenlernen möchte, findet die neue Rezension hinter diesem Link.

Neu rezensiert: Europa. Die ersten 100 Millionen Jahre

Der Gedanke, eine Naturgeschichte Europas zu schreiben, die an dem Punkt ansetzt, ab dem man von einem eigenen Kontinent Europa sprechen kann, ist auf den ersten Blick bestechend. Was Tim Flannery in seinem Buch Europa. Die ersten 100 Millionen Jahre allerdings daraus macht, lässt einen eher kopfschüttelnd zurück.

Wer es für eine gute Idee hält, im heutigen Europa Elefanten und Löwen anzusiedeln, oder viel zu viel über die Selbstmorde von Wissenschaftlern wissen möchte, findet bei Flannery aber garantiert, was er sucht. Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Das Heidelberger Schlossgespenst

Wer mich kennt, weiß, dass ich Geistern so gut wie nie widerstehen kann – schon gar nicht, wenn sie in Begleitung niedlicher Tiergespenster unterwegs sind … Anette Huesmanns Bilderbuch Das Heidelberger Schlossgespenst, in dem ein kleines Gespenst und ein Fledermausgeist gemeinsam auf Entdeckungstour gehen, hat mir deshalb großen Spaß gemacht.

Mehr über den Spuk in Heidelberg in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Schweigendes Les Baux

Ein Abstecher in die Provence gefällig, um die Zeit der Mandelblüte zu genießen und Gemälde zu bewundern? Aber Vorsicht: Im beliebten Touristenort Les Baux und in seiner Umgebung geht es mörderisch zu, und die Polizei tappt etwas zu lange im Dunkeln …

Mehr über Cay Rademachers neuen Krimi Schweigendes Les Baux in dieser Rezension.

Neu rezensiert: Die Katzenäugige 1

Eine isoliert gelegene Stadt, ein geheimnisvoller Wald voller Geister, blutige Konflikte und inmitten all dessen zwei grundverschiedene junge Frauen, die sich in der ihnen nicht immer wohlgesonnenen Welt behaupten müssen: Judith C. Vogt beginnt mit Die Katzenäugige 1: Der Wald der Welt eine düstere, aber gerade vom Weltenbau her interessante Fantasyreihe.

Mehr über den kurzen Roman in der Rezension des ersten Bandes.

Neu rezensiert: Hollow Kingdom

Durch ein Gewinnspiel hat ein Exemplar von Kira Jane Buxtons Roman Hollow Kingdom, in dem eine Krähe und ein Bluthund ein postapokalyptisches Seattle durchstreifen, den Weg zu mir gefunden. Die Geschichte hat einige gute Ansätze, aber ein paar Kraftausdrücke und Ekelelemente weniger wären vielleicht doch mehr gewesen …

Die neue Rezension wartet hinter diesem Link.