Mehr Zeit hätten wir sicher alle gern, und so ist es doch eigentlich höchst erfreulich, dass sich in Form von Alexander Demandts Spaziergang durch die Kulturgeschichte zusätzliche Zeit ganz einfach im Buchladen erwerben lässt. Womit genau sie gefüllt ist, kann man in der neuen Rezension herausfinden.
Autorenarchiv: Ardeija
Werbung in eigener Sache: Greifen, Grabraub und Gelichter
Seit dem Erscheinen von Tricontium sind mittlerweile zweieinhalb Jahre vergangen – höchste Zeit also, den nächsten Ausflug nach Aquae Calicis und Umgebung zu unternehmen!
Mein neues Buch Greifen, Grabraub und Gelichter ist ab sofort im Handel. Diesmal ist es allerdings kein Roman geworden, sondern eine Sammlung kürzerer Geschichten:
Kleine Greifen haben ein gutes Gespür dafür, wo Futter und Wärme zu finden sind – und das kann nicht schaden in einer Welt, in der Kriegerinnen und Diebe gleichermaßen gefährlich leben, kein einziges Weihnachtsfest in frommer Besinnlichkeit verläuft und auch die Totenruhe nicht ungestört bleibt, wenn es nicht umgekehrt die Toten selbst sind, die gerade die Ruhe stören … Fünf Geschichten laden ein zu einem Ausflug (nicht nur) nach Aquae Calicis.
Auch wenn einige Texte ein Wiedersehen mit alten Bekannten bieten, setzt die Lektüre der Anthologie die Kenntnis von Tricontium nicht voraus, sondern nur die Bereitschaft, sich mit kleinen und großen Greifen anzufreunden, vor Kirchendiebstahl ebenso wenig zurückzuschrecken wie vor Wikingerüberfällen und unsachgemäße Ausgrabungen an einem steppennomadischen Kurgan aus der Perspektive einer Grabbeigabe zu erdulden. Für reichlich Tee, Verpflegung und Gespenster ist selbstverständlich wie immer gesorgt.
Greifen, Grabraub und Gelichter ist bei BoD erschienen und als Taschenbuch (ISBN: 978-3739220130, 8,99 EUR) oder als eBook (ISBN: 978-3739286013, in den nächsten 28 Tagen: Aktionspreis 4,99 EUR, danach 5,99 EUR) erhältlich.
Neu rezensiert: Trolls. An Unnatural History
Damit 2016 für alle im wahrsten Sinne des Wortes phantastisch beginnt, startet Ardeija.de mit einer Rezension über ein Trollbuch mit wissenschaftlichem Anspruch ins neue Jahr – mehr dazu hier.
Allen ein frohes neues Jahr … und ausschließlich hilfreiche und freundliche Trolle!
Neu rezensiert: Die Kelten. Verborgene Welt der Barden und Druiden
Die Kelten gehören sicher zu den interessantesten Völkerschaften der Antike, auch dank ihres in späteren Epochen nachklingenden Einflusses auf Kunst und Literatur. Mit einem ihnen gewidmeten und außergewöhnlich schönen Buch für junge Leser verabschiedet sich Ardeija.de in eine weihnachtliche Rezensionspause. Im neuen Jahr geht es hier mit spannender neuer Lektüre weiter!
Die neue Rezension ist hier zu finden.
Neu rezensiert: Der Hellenismus
Mit Der Hellenismus. Der Hof und die Welt legt Peter Scholz einen der lesenswertesten Bände der Reihe C. H. Beck Geschichte der Antike vor. Die neue Rezension ist hier zu finden.
Neu rezensiert: Die Etrusker
Die Etrusker sind heutzutage vor allem für ihre Kunst berühmt, und der wird in Friederike Bubenheimer-Erharts schönem Bildband entsprechend breiter Raum gegeben. Parallel dazu erfährt man jedoch auch viel über Ereignis- und Wirtschaftsgeschichte des antiken Mittelitalien. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.
Neu rezensiert: Tous les matins du monde
Was tun, wenn einen im trüben Novemberwetter keine aktuelle Lektüre so recht überzeugt? Ein Rückgriff auf ältere Werke, zu denen man auch nach Jahren noch gern zurückkehrt, liegt nahe, und deshalb bekommt heute Pascal Quignards kleiner, feiner Roman Tous les matins du monde seinen Auftritt auf Ardeija.de. Mehr darüber in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Die Hunnen
Die Hunnen sind berühmt-berüchtigt – aber was weiß man eigentlich über sie? Weniger, als man annehmen könnte, doch den begrenzten gesicherten Wissensstand präsentiert Michael Schmauder eingebunden in ein eindrucksvolles Panorama der Spätantike in diesem schönen Bildband. Mehr darüber in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Ritterburgen
Der Burgenexperte Joachim Zeune liefert in Ritterburgen zahlreiche nützliche und spannende Informationen über den vielleicht berühmtesten Gebäudetyp des Mittelalters, doch leider kommt sein Versuch, Irrtümer aufzuklären, selbst nicht ganz ohne Fehler aus. Mehr darüber in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: The Changeling Sea
Nach so viel Antike ist es wieder an der Zeit für einen Abstecher in die Fantasy, allerdings nicht in die allerneuesten Datums: Patricia McKillips charmanter Märchenroman The Changeling Sea ist schon 1988 zum ersten Mal erschienen, aber immer noch eine lohnende Lektüre. Mehr darüber in der neuen Rezension.