Eine ungewöhnliche Ursprungssage, machtbewusste Herzöge und die Unterhose eines Diakons: Stefan Esders zeigt in seiner Einführung Die Langobarden, wie viel Spaß Geschichte machen kann.
Mehr über das lesenswerte Buch in der neuen Rezension.
Eine ungewöhnliche Ursprungssage, machtbewusste Herzöge und die Unterhose eines Diakons: Stefan Esders zeigt in seiner Einführung Die Langobarden, wie viel Spaß Geschichte machen kann.
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Höchste Zeit für ein neues Sachbuch!
Die Sachsen von Babette Ludowici warten mit einem Hinwegfegen traditioneller Forschungmeinungen auf, sind aber selbst leider auch nicht in allen Aspekten unproblematisch.
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Kriegsfolgen, eine unbewältigte Vergangenheit und dann auch noch ein Leichenfund auf einem Blindgänger: Cay Rademacher macht es seinem Ermittler Frank Stave im Krimi Der Schieber wahrlich nicht leicht.
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Mit einem Lied im Titel geht es auch hier weiter, aber Iva Moors sympathische kleine Fantasy-Erzählung Das Lied der Tollpatsche ist weitaus eher Lektüre zum Wohlfühlen als der zuletzt besprochene Titel.
Mehr über Zwerge, Dappen und Pirkel in der neuen Rezension.
Bedrückend, aber diesmal futuristisch geht es auch weiter: In Dies ist mein letztes Lied schickt Lena Richter eine sparsam beschriebene Ich-Erzählerfigur auf eine deprimierende Reise durch Welten und Situationen, die trotz des Science-Fiction-Settings eher unsere Gegenwart als die ferne Zukunft kommentieren.
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Ein Ausflug ins verlorene Paradies gefällig? Mit Lost Paradise legt Annette van den Bergh eine Sammlung verstörender, sprachlich interessant gestalteter Kurzgeschichten vor.
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Der Titel ist Programm: Sarah Malhus lässt in ihrem Debütroman Von Fabelwesen und Königen allerlei Gestalten auftreten, die auch in einem Märchen nicht fehl am Platze wären und ihrem Helden, dem jungen Barden Aramil, das Leben nicht unbedingt immer nur leicht machen.
Mehr über das Fantasybuch mit Nöck und Esel in der neuen Rezension.
Es wird wieder einmal Zeit für interessante Tiere. Thomas Bugnyars lesenswertes Buch Raben führt in die Verhaltensforschung und lässt einen nicht nur über Kreativität und Einfühlungsvermögen der klugen Vögel staunen, sondern verrät auch einiges über uns Menschen.
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Die Bäume sind derzeit nicht grün – aber auf den Bildern in Corinna Luykens Kinderbuch The Tree in Me liegt das nicht an der Jahreszeit, sondern dürfte ganz andere Hintergründe haben.
Mehr über den ebenso philosophischen wie niedlichen Ausflug ins Seelenleben in der neuen Rezension.
Krimis in Haiku-Form – geht das überhaupt? Selbstverständlich, wie Heike Baller in ihren 17-Silben-Krimis mit viel Sprachwitz, einer Fülle schräger Einfälle und einem Schuss Nachdenklichkeit beweist.
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