Archiv der Kategorie: Neu rezensiert

Neu rezensiert: Das Nordseekind

Tilman Spreckelsens Krimis um den Husumer Juristen und Schriftsteller Theodor Storm zeichnen sich durch gründliche Recherche und eine Fülle literarischer Anspielungen aus, und Das Nordseekind bildet da keine Ausnahme.

Warum es mit den Morden in diesem Fall vielleicht aber ein bisschen viel des Guten oder Bösen wird, lässt sich in der neuen Rezension nachlesen.

Neu rezensiert: Diokletian

Tetrarch, Christenverfolger, mit seinem Höchstpreisedikt Gescheiterter – das in etwa sind wohl die Stichworte, die einem spontan zu Diokletian einfallen könnten. Alexander Demandt zeigt jedoch in seiner lesenswerten Biographie Diokletian. Kaiser zweier Welten, dass man den antiken Herrscher nicht darauf reduzieren kann und ihm vielleicht etwas mehr Gerechtigkeit widerfahren lassen sollte, als es in manchen Darstellungen bisher geschehen ist.

Die neue Rezension ist hinter diesem Link zu finden.

Neu rezensiert: Der Schieber

Kriegsfolgen, eine unbewältigte Vergangenheit und dann auch noch ein Leichenfund auf einem Blindgänger: Cay Rademacher macht es seinem Ermittler Frank Stave im Krimi Der Schieber wahrlich nicht leicht.

Zur neuen Rezension geht es hinter diesem Link.

Neu rezensiert: Dies ist mein letztes Lied

Bedrückend, aber diesmal futuristisch geht es auch weiter: In Dies ist mein letztes Lied schickt Lena Richter eine sparsam beschriebene Ich-Erzählerfigur auf eine deprimierende Reise durch Welten und Situationen, die trotz des Science-Fiction-Settings eher unsere Gegenwart als die ferne Zukunft kommentieren.

Mehr darüber in der neuen Rezension.

Neu rezensiert: Von Fabelwesen und Königen

Der Titel ist Programm: Sarah Malhus lässt in ihrem Debütroman Von Fabelwesen und Königen allerlei Gestalten auftreten, die auch in einem Märchen nicht fehl am Platze wären und ihrem Helden, dem jungen Barden Aramil, das Leben nicht unbedingt immer nur leicht machen.

Mehr über das Fantasybuch mit Nöck und Esel in der neuen Rezension.