Theodor Storm als Ermittler in einem Mordfall? Genau das ist die Grundidee hinter Tilman Spreckelsens Krimi Das Nordseegrab, die er spannend und unterhaltsam umgesetzt hat.
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Theodor Storm als Ermittler in einem Mordfall? Genau das ist die Grundidee hinter Tilman Spreckelsens Krimi Das Nordseegrab, die er spannend und unterhaltsam umgesetzt hat.
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Der Titel lässt an einen Krimi denken, doch bei Yuval Noah Hararis Fürsten im Fadenkreuz handelt es sich um eine historische Studie über Attentate, Sabotageakte und dergleichen mehr im Mittelalter, die sich zwar äußerst spannend liest, aber nicht in allen Details überzeugt.
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Zugegeben: Schreibratgeber nehme ich eher selten zur Hand. Aber da mich kürzlich eine nette Rezensionsanfrage der Autorin Maria Almana erreichte, habe ich bei Mein Kompass ist der Eigensinn eine Ausnahme gemacht.
Mehr über die in der Tat sehr eigensinnige Mischung aus literaturhistorischem Streifzug und Hilfe zur Selbsthilfe in der neuen Rezension.
Wer bei dem Wort „Piraten“ vor seinem inneren Auge ausschließlich Gestalten geradewegs aus Fluch der Karibik sieht, wird dieses Bild nach der Lektüre von Heidrun Derks‘ Gefahr auf See revidieren müssen: Die Ursprünge des Begriffs liegen nicht ohne Grund im Altgriechischen, denn auch schon in der Antike war Seeraub ein Problem.
Alles Weitere zu der lesenswerten Einführung in der neuen Rezension.
Eine Frankreichreise ist im realen Leben zwar aufgrund der aktuellen Lage nicht möglich, literarisch aber glücklicherweise jederzeit. Wem der Sinn nach einer Wanderung durch die Cevennen steht, der findet in Erik Kormanns liebenswertem Reisebericht Der Esel steht genau die richtige Lektüre.
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In den letzten Rezensionen auf Ardeija.de sind die Römer sträflich vernachlässigt worden – höchste Zeit also, einmal wieder einen Blick in die Antike zu werfen. Alfred Schäfer schildert in seiner Überblicksdarstellung Götter, Gaben, Heiligtümer anschaulich in Wort und Bild das religiöse Leben im römischen Köln.
Viel Vergnügen mit der neuen Buchbesprechung!
Ein paar Märchen gefällig? Eine bunte Mischung aus vertrauten und unbekannteren Geschichten aus den unterschiedlichsten Ländern bieten Die schönsten Liebesmärchen der Welt.
Alles Weitere darüber wie gewohnt in der neuen Rezension.
Heute wird es kriminell: Louise Pennys spannender Roman Hinter den drei Kiefern führt in ein nur scheinbar idyllisches kanadisches Dorf, in dem nicht nur eiskalt ein ungewöhnlicher Mord geplant und ausgeführt wird, sondern auch der Drogenschmuggel floriert.
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Es wird wieder einmal Zeit für ein bisschen Literaturwissenschaft! Wer Lust hat, eine ebenso knappe wie kenntnisreiche Einführung in Homers Odyssee zu lesen, findet in Bernhard Zimmermanns neuem Buch, was er sucht.
Viel Vergnügen bei der Lektüre der neuen Rezension.
Wenn etwas dazu beitragen kann, die Laune in belastenden Zeiten ein bisschen zu heben, dann vielleicht ein heiterer und unterhaltsamer Roman. Ulrike Hartmanns Debüt Liebe geht durch den Garten erzählt amüsant, wie eine vom Pech verfolgte Enddreißigerin das Gärtnern als neues Hobby entdeckt und so ganz nebenbei auch den Weg zum Glück findet.
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