Zu einem Streifzug entlang einer berühmten Grenze des römischen Reichs laden Marcus Reuter und Andreas Thiel in ihrem Bildband Der Limes. Auf den Spuren der Römer ein.
Genauer vorgestellt wird das schöne Buch in der neuen Rezension.
Zu einem Streifzug entlang einer berühmten Grenze des römischen Reichs laden Marcus Reuter und Andreas Thiel in ihrem Bildband Der Limes. Auf den Spuren der Römer ein.
Genauer vorgestellt wird das schöne Buch in der neuen Rezension.
Geheimnisvolle Schlangen, Wikingerhelden, der Teufel, der einen bösen Vogt holt, und immer wieder Trolle aller Art: Willkommen in der Welt der dänischen, schwedischen und norwegischen Sagen. In der von Berndt Schulz herausgegebenen Sammlung Sagen aus Skandinavien kann man sich einen kleinen Überblick über Themen und Motive verschaffen oder einfach nur seine Freude an den Fabelwesen und tollkühnen Recken haben.
Viel Spaß mit der neuen Rezension.
Zu einer Zeitreise der besonders schönen Art lädt der prächtige Bildband Metropolen der Antike von Jean-Claude Golvin ein. Wer erfahren möchte, wie Rom, Athen, Jerusalem und Babylon, aber auch kleinere und unbekanntere Städte des Altertums einmal ausgesehen haben könnten, ist hier an der richtigen Stelle.
Die neue Rezension ist hinter diesem Link zu finden.
Die Gartensaison ist in vollem Gange. Da darf ein nettes Gartenbuch nicht fehlen: In ihrem handlichen Werk Im Garten befasst sich Susanne Wiborg mit allerlei Wörtern aus dem entsprechenden Begriffsfeld und weiß viel Kulturhistorisches zu erzählen.
Viel Spaß mit der neuen Rezension!
Theodor Storm als Ermittler in einem Mordfall? Genau das ist die Grundidee hinter Tilman Spreckelsens Krimi Das Nordseegrab, die er spannend und unterhaltsam umgesetzt hat.
Zur neuen Rezension bitte hier entlang.
Der Titel lässt an einen Krimi denken, doch bei Yuval Noah Hararis Fürsten im Fadenkreuz handelt es sich um eine historische Studie über Attentate, Sabotageakte und dergleichen mehr im Mittelalter, die sich zwar äußerst spannend liest, aber nicht in allen Details überzeugt.
Die neue Rezension wartet hier.
Zugegeben: Schreibratgeber nehme ich eher selten zur Hand. Aber da mich kürzlich eine nette Rezensionsanfrage der Autorin Maria Almana erreichte, habe ich bei Mein Kompass ist der Eigensinn eine Ausnahme gemacht.
Mehr über die in der Tat sehr eigensinnige Mischung aus literaturhistorischem Streifzug und Hilfe zur Selbsthilfe in der neuen Rezension.
Wer bei dem Wort „Piraten“ vor seinem inneren Auge ausschließlich Gestalten geradewegs aus Fluch der Karibik sieht, wird dieses Bild nach der Lektüre von Heidrun Derks‘ Gefahr auf See revidieren müssen: Die Ursprünge des Begriffs liegen nicht ohne Grund im Altgriechischen, denn auch schon in der Antike war Seeraub ein Problem.
Alles Weitere zu der lesenswerten Einführung in der neuen Rezension.
Eine Frankreichreise ist im realen Leben zwar aufgrund der aktuellen Lage nicht möglich, literarisch aber glücklicherweise jederzeit. Wem der Sinn nach einer Wanderung durch die Cevennen steht, der findet in Erik Kormanns liebenswertem Reisebericht Der Esel steht genau die richtige Lektüre.
Die neue Rezension verbirgt sich hinter diesem Link.
Ein letztes Mal gibt es diese Woche einen Lesestoff-Beitrag, bevor ich mich im Blog wieder ganz aufs Rezensieren konzentriere. Zum Abschluss ist es noch einmal ein bisher unveröffentlichter kleiner Text, der an Tricontium anknüpft.