Die Felsgräber der ägyptischen Pharaonen im sogenannten Tal der Könige sind weltberühmt. Wer mehr über ihre Ausgestaltung und die religiösen und kulturellen Grundlagen ihrer Entstehung erfahren möchte, findet in Erik Hornungs Einführung Das Tal der Könige einen guten Einstieg. Die neue Rezension verbirgt sich hinter diesem Link.
Archiv der Kategorie: Neu rezensiert
Neu rezensiert: Thick as Thieves
Abenteuer und Gefahren, eine unwahrscheinliche Freundschaft zwischen gegensätzlichen Gefährten, historische Anspielungen und mehr als nur ein Hauch von Gilgamesch: Megan Whalen Turner legt mit Thick as Thieves wieder einmal einen klugen und sehr lesenswerten Fantasyroman vor, der nicht nur Antikenfans begeistern dürfte. Die neue Rezension ist hier zu finden.
Neu rezensiert: Heilsam – Kleidsam – Wundersam
Das Neolithikum brachte große Veränderungen für den Menschen und sein Verhältnis zu seiner Umwelt – auch, was die Nutzung von Pflanzen betraf. Aber welche Arten waren von besonderer Bedeutung, und wie wurden sie eingesetzt? Aufschluss darüber liefert am Beispiel der Feuchtbodensiedlungen des Voralpenraums Heilsam – Kleidsam – Wundersam von Sabine Karg und Ewald Weber. Mehr über das spannende Buch in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Das Stuttgarter Hutzelmännlein
Heute steht ein Klassiker auf dem Programm: Eduard Mörikes Stuttgarter Hutzelmännlein bietet neben Magie und Abenteuer hinter der harmlosen Fassade eines Märchens auch viel Sprachkunst, Ironie und Unangepasstheit. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.
Neu rezensiert: Das Knopfbuch
Um einmal unaufgefordert ein bisschen Werbung für eine weitere meiner Lieblingsbuchhandlungen zu machen: In der Buchhandlung Seevetal findet man eigentlich immer etwas, nicht nur vorzügliche Biographien und nett verpackte Gartentipps, sondern auch so liebevoll gestaltete Geschenkbände wie Das Knopfbuch von Stephanie Schneider. Ob in diesem Fall der Inhalt mit dem reizenden Äußeren mithalten kann, lässt sich der neuen Rezension entnehmen.
Neu rezensiert: Die Wikinger
Auf die kompakten Einführungen der Reihe C. H. Beck Wissen ist in aller Regel Verlass – so auch bei der den Wikingern gewidmeten von Rudolf Simek, die nicht ohne Grund schon ihre sechste Auflage erlebt. Die neue Rezension wartet hinter diesem Link.
Neu rezensiert: Mittagsstunde
Mittagsstunde – der Titel lässt einen an Wärme und Helligkeit denken, und vielleicht ist es kein Zufall, dass gerade in diesem einen im wahrsten Sinne des Wortes lichten Moment des Tages die Mehrheit aller Bewohner des nordfriesischen Dorfs Brinkebüll gemeinhin schläft … Dörte Hansens neuer Roman kommt jedenfalls um einiges finsterer und kälter daher als ihr Debüt Altes Land, hat aber dennoch viel zu bieten. Die neue Rezension wartet hier.
Neu rezensiert: Swordheart
Nach dem Zweiteiler Clocktaur War ist T. Kingfisher mit dem Eingangsband einer in derselben Welt angesiedelten Trilogie zurück: Swordheart erzählt unterhaltsam, wenn auch mit gewissen Schwächen, wie eine Witwe in Nöten sich in einen durchaus etwas ungewöhnlichen Krieger verliebt. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.
Der Dank für die Lektüreempfehlung geht übrigens an Simone Heller, die als Miss Navigator sehr lesenswert über Bücher und Geschichten bloggt.
Neu rezensiert: Loreley und Schlangenfrau
Dass die Loreley am Rhein lauert, weiß man ja – aber was hat es mit der Schlangenfrau auf sich, und welche Sagen und Geschichten ranken sich eigentlich noch um die Region? Aufschluss bietet Tilman Spreckelsens Loreley und Schlangenfrau, eine aus älteren Sagensammlungen schöpfende Rheinreise von der Schweiz bis ans Meer. Die neue Rezension verrät mehr darüber.
Neu rezensiert: Theoderich der Große
„Nicht ein Knochen war in diesem Schuft!“ Mit diesem markigen Spruch soll der Überlieferung nach der gotische König Theoderich die soeben eigenhändig eiskalt durchgeführte Ermordung seines Konkurrenten Odoaker kommentiert haben, und es ist auch diese ebenso schockierende wie einprägsame Szene, mit der Hans-Ulrich Wiemer die Hauptperson seiner Biographie Theoderich der Große die Bühne betreten lässt. Doch Theoderich war mehr als ein schwertschwingender Gewalttäter, und wer sich ihm annähern will, findet in dem überzeugenden Band viele Perspektiven, aus denen sich der Gotenherrscher betrachten lässt. Mehr darüber in der neuen Rezension.