Die neue Rezension führt ins mykenische Griechenland, das Klaus Tausend im zweiten Band seiner Frühen Kulturen der Ägäis vorstellt.
Mehr über das Buch mit Einführungscharakter erfährt man hinter diesem Link.
Die neue Rezension führt ins mykenische Griechenland, das Klaus Tausend im zweiten Band seiner Frühen Kulturen der Ägäis vorstellt.
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In gewisser Weise bleibt auch die neue Rezension bei der Antike, aber hier kommt kein Sachbuch, sondern ein Fantasyroman, der sich den Mythos um die Gorgo Medusa zum Ausgangspunkt nimmt und ihn mit aktueller Gesellschaftskritik anreichert. James A. Sullivans neues Buch Schlangen und Stein schickt eine Teilreinkarnation der von Perseus Getöteten mit einer Schar von Gargoyles und einem hilfreichen Magier auf eine wilde Tour durch halb Europa.
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Über die Schlussphase der römischen Republik ist schon viel geschrieben worden, aber Markus Schauer wählt einen ungewöhnlichen und besonders lebendigen Weg, um sich dem für sein Buch titelgebenden Triumvirat aus Caesar, Pompeius und Crassus anzunähern.
Mehr darüber in der neuen Rezension.
Als Lesestoff-Beitrag gibt es heute im Blog den Anfang des Romans Tricontium, in dem Ardeija (eine der drei Hauptfiguren des Buchs und Namensgeber dieser Website) in einer Situation erwacht, in der er sich lieber nicht wiedergefunden hätte.
Im Jubiläumsjahr 2024 und seinem unmittelbaren Vorfeld sind verschiedene Bücher über den Maler Caspar David Friedrich erschienen. Ein sehr kurzes, aber durchaus gehaltvolles stammt von Kia Vahland, die in Caspar David Friedrich und der weite Horizont Leben und Werk des Künstlers auf eine ganz eigene Art vorstellt.
Die neue Rezension wartet hinter diesem Link.
Rom liegt am Tiber, so viel ist bekannt – wie sehr die Stadt aber durch den Fluss geprägt wurde (und ihn auch umgekehrt wieder prägte), gerät über andere Aspekte ihrer Geschichte und Kultur oft etwas aus dem Blick. Birgit Schönau dagegen lässt den Fluss in ihrem ebenso kenntnisreichen wie unterhaltsamen Buch Die Geheimnisse des Tibers in der wohlverdienten Hauptrolle auftreten.
Mehr darüber in der neuen Rezension.
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich im Blog den letzten Mittwochslesestoff gepostet habe – höchste Zeit also, das zu ändern! Heute gibt es deshalb aus meinem neuen Roman Der Torfschuppenmord einen Ausschnitt zu lesen, in dem am Feuer linguistische Feinheiten diskutiert und nebenbei Sperlingsgreifen gefüttert werden.
Ein Buchtitel mit Hashtag? Sehr angebracht in diesem Fall, denn in Annette van den Berghs Roman #BOOK! dreht sich nicht alles, aber doch sehr vieles um die sozialen Medien, vor allem Twitter.
Mehr darüber in der neuen Rezension.
Der Buchtitel mag ähnlich strukturiert sein wie bei der letzten Rezension, der Inhalt ist ein ganz anderer: Ich, Hannibal von Judith und Christian Vogt ist keine Biographie, sondern ein düsterer, brutaler und vor allem politischer Fantasyroman.
Mehr darüber ist hinter diesem Link zu erfahren.
Autobiographische Texte aus dem 15. Jahrhundert sind nicht allzu häufig, von Frauen verfasste noch weitaus rarer. Eines der wenigen Beispiele ist der Bericht der Kammerfrau Helene Kottannerin darüber, wie sie in bester Absicht die ungarische Krone stahl. Was eher nach einem Abenteuerroman klingt, ist gleichwohl eine ernstzunehmende Quelle, die von den Historikerinnen Julia Burkhardt und Christina Lutter nicht nur ins Neuhochdeutsche übersetzt, sondern auch in ihren geschichtlichen Kontext eingeordnet wird und sich ausgesprochen unterhaltsam liest.
Mehr verrät die neue Rezension.