Die Schöne und das Biest mit zwei Männern in der Hauptrolle irgendwo zwischen Taiga und eurasischer Steppe, eingebettet in reichlich Sozialkritik einerseits und fiktive literaturhistorische Untersuchungen andererseits? Was sich als Grundidee zunächst ein bisschen schräg und ungewöhnlich anhören mag, ergibt in Sharon J. Gochenours Monsters eine spannende und lesenswerte Erzählung. Mehr darüber in der neuen Rezension.
Archiv der Kategorie: Neu rezensiert
Neu rezensiert: König Artus‘ Tochter
Die neue Rezension führt in die Welt der Artussagen, genauer gesagt zu Vera Chapmans Roman König Artus‘ Tochter, der zuerst in den 1970er Jahren erschien, aber trotz aller Schwächen in mancherlei Hinsicht erstaunlich aktuell wirkt. Alles weitere darüber unter diesem Link.
Neu rezensiert: Der Codex Manesse
Heute geht es zur Abwechslung einmal in mein eigentliches Fachgebiet, die germanistische Mediävistik. Aber keine Sorge: Auch wenn die Überschrift danach klingen mag, habe ich keine Buchbesprechung der manessischen Liederhandschrift verfasst (so witzig das vielleicht auch sein könnte). Vielmehr steht Anna Kathrin Bleulers kompakte Einführung Der Codex Manesse im Mittelpunkt der neuen Rezension, die hier zu finden ist.
Neu rezensiert: The Wonder Engine
Ein Buch muss mich schon sehr reizen und nicht unkompliziert in Papierform zu erhalten sein, damit ich es als E-Book lese. Wie neugierig ich auf T. Kingfishers The Wonder Engine war, muss ich also wahrscheinlich nicht erst betonen. Ob die Lektüre sich gelohnt hat, lässt sich der neuen Rezension entnehmen.
Neu rezensiert: Der Brief im Taxi
Louise de Vilmorin (1902-1969) ist heute in Deutschland wohl vor allem noch dafür bekannt, dass sie eine Zeit lang mit Antoine de Saint-Exupéry, dem ungleich berühmteren Autor des Kleinen Prinzen, verlobt war. Ihr eigenes schriftstellerisches Schaffen ist dagegen fast vergessen – zu Unrecht, wie der kammerspielartige Gesellschaftsroman Der Brief im Taxi beweist. Die neue Rezension ist hier zu finden.
Neu rezensiert: Auf Jesu Spuren
Passend zum Pfingstmontag wandelt ardeija.de Auf Jesu Spuren. Eine erbauliche Anleitung zur Christusnachfolge ist Nils Straatmanns gleichnamiges Buch allerdings nicht. Vielmehr geht es um eine Reise durchs heutige Israel und Palästina, auf der dem Autor lesenswerte Beobachtungen zur aktuellen politischen Lage und zur Lebenswirklichkeit der Menschen in einem ewigen Konfliktgebiet gelingen. Zur neuen Rezension geht es hier entlang.
Neu rezensiert: Eine Frau am Telefon
Der Titel ist Programm: In Carole Fives Roman Eine Frau am Telefon telefoniert eine Frau, das ist schon die ganze Handlung. Allerdings hat die Heldin Charlène viel zu erzählen. Ob das, was sie zu berichten hat, auch lesenswert ist, erfährt man in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Das antike Drama
Der letzte Ausflug in die Antike liegt nun schon eine ganze Weile zurück – natürlich ein unhaltbarer Zustand, der hiermit schnell behoben werden soll. Die lesenswerte Einführung Das antike Drama von Therese Fuhrer und Martin Hose bietet einen guten ersten Überblick über die Theaterkultur der Griechen und Römer und macht neugierig auf mehr. Alles Weitere wie gewohnt in der neuen Rezension.
Neu rezensiert: Trolle
Wer regelmäßig auf ardeija.de mitliest, ahnt es bereits: Ein mediävistisches Sachbuch, das schon im Titel Trolle verspricht, muss natürlich verschlungen und rezensiert werden. Die Erwartungen waren hoch, aber Rudolf Simek hat sie mit seinem rundum spannenden und empfehlenswerten neuen Werk noch übertroffen. Die Rezension ist hier zu finden.
Neu rezensiert: The Arkadians
Lloyd Alexander kennt man vor allem als Autor der teilweise auch verfilmten Chroniken von Prydain. Unter seinen zahlreichen Veröffentlichungen ist jedoch auch der weniger berühmte, aber nicht minder lesenswerte Roman The Arkadians, der mit viel Humor und beträchtlichen Kenntnissen der antiken Literatur und Mythologie aufwartet. Mehr darüber in der neuen Rezension.